Bestattungen in Zeiten von  "Corona"

Update vom 07. Mai

Seid dieser Woche sind die Einschränkungen bezüglich der Versammlung von Menschen etwas gelockert worden. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Bestatter über die derzeitigen Vorgaben.

 

Liebe Angehörige und Besucher,

wenn Sie diese Seite besuchen, ist wahrscheinlich der traurige Fall eingetroffen, dass Sie einen lieben Menschen verloren haben und nun vielleicht zusätzlich eine Unsicherheit entsteht, wie die  Beisetzung in Zeiten von Corona vonstatten gehen kann. Ich kann Ihnen versichern, dass auch weiterhin eine würdevolle und feierliche Bestattung möglich ist.

 

Gerne gebe ich Ihnen hierzu ein paar Informationen:

  • Aufgrund des Versammlungsverbotes werden seit dem 18.03. bis auf weiteres keine Trauerfeiern in Aussegnungshallen oder bei Bestattern stattfinden. Sargbestattungen und Urnenbeisetzungen finden auf den Friedhöfen statt, jedoch ohne die bei einer Sargbestattung übliche Aussegnung bzw. Trauerfeier in der Halle.
  • Das Zusammenkommen am Grab im Freien fällt nicht unter das Versammlungsverbot. Die Bestattung beginnt nun im Freien vor der Trauerhalle. Dann werden der Sarg/Urne im Trauerzug zur Grabstätte geleitet und dort beigesetzt. Hier kann auch eine kurze Ansprache erfolgen.
  • Der Kreis der teilnehmenden Personen wird nach Möglichkeit beschränkt auf Familie und Angehörige mit einem engen persönlichen Bezug zum Verstorbenen.
  • Diese Beschränkungen sind notwendig und begründet, um das Infektionsrisiko in höchst möglichem Rahmen zu minimieren. Sie dienen dem Schutz aller Beteiligten, vor allem auch dem Schutz der  älteren Menschen, die zu den Risikogruppen zählen.
  • Die Friedhöfe werden ihrer Verantwortung gerecht, würde-und pietätvolle Bestattungen zu gewährleisten.

Gerne können Sie mich bei weiteren Fragen kontaktieren.                    

Meine Dienste für Sie stehen uneingeschränkt zur Verfügung. Das Gespräch im Vorfeld kann auf Wunsch auch telefonisch durchgeführt werden.

 

 

 

 


Welche Gedanken bewegen Sie, wenn Sie an Ihr eigenes Sterben und den Tod denken?

Es braucht ein wenig Mut, sich mit dem eigenen Sterben und dem Tod zu beschäftigen, ist doch der Tod in unserer Gesellschaft weitgehend ein Tabuthema. Ich möchte Sie dennoch dazu ermutigen dies zu tun,  denn es gibt verschiedene Gründe sich schon zu Lebzeiten darüber Gedanken zu machen.

Oft fragen sich die Angehörigen, wie sich der Verstorbene seine Trauerfeier gewünscht hätte, oder bemerken erst zu diesem Zeitpunkt, wie viele ungeklärte Fragen im Raum stehen.

 

Besondere Elemente wie Abschiedsrituale,  Musikstücke und Literaturzitate können, selbstverständlich unabhängig von Konfession oder Glaubensrichtung, einfliessen. Die Trauerfeier ist ein wichtiger Teil des Abschiednehmens, oft eine entscheidende Phase in der Trauerarbeit. Mit dieser Vorsorge erleichtern Sie Ihren Angehörigen die Planung und Organisation der Bestattung und können selber darauf Einfluss nehmen wie die Feier abläuft und auch darauf, was gesprochen wird.

 

Ich nehme mir in einem persönlichen Gespräch ausreichend Zeit, um mit Ihnen gemeinsam die Grundlage für ein ganz eigenes Portrait Ihres Lebens und eine individuelle Trauerrede zu erstellen. Gerne möchte ich Ihrem Abschied die richtigen Worte geben.

 

Ihre Trauerrednerin im Allgäu, Unterallgäu, Ostallgäu, bis in den Raum München Telefon 0171 / 48 33 224    

Festnetz 08369 / 91 06 289

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